Möbel aus dem 3D-Drucker – Zukunftsvision?

Jedes Jahr stellen Hersteller und Designer auf Möbelmessen neue Wohntrends vor.

Materialmix bei Möbeln, Sofastoffe aus Samt oder gestrickte Stühle, Trendfarben des Jahres 2018 die Ideen sind scheinbar unerschöpflich.

Natürlich kann man nicht jedem Trend folgen. Jedes Jahr das Zuhause neu einrichten, dass kann sich wohl kaum jemand leisten.

Trotzdem lohnt sich ein Blick in die Ausstellungshallen der Möbelmessen

Wie wäre es zum Bespiel mit einem echten Hingucker direkt aus dem 3D-Drucker.

Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Stühle, Deko-Artikel, sogar ganze Häuser lassen sich mit dem 3D-Druck erstellen.

Noch relativ neu ist die Herstellung von Möbeln oder Möbelteilen aus dem 3D-Drucker.

Bisher nutzen Designer die Technik um Ihren Ideen Gestalt zu geben und Einzelstücke herzustellen, doch es sind auch schon in Serie hergestellte Möbelstücke auf dem Markt.

Doch wie funktioniert ein 3D Drucker?

Derzeit gibt es drei verschiedene 3D-Drucktechniken. Diese unterscheiden sich im verwendeten Material und in der Technik, das Prinzip bleibt aber immer das gleiche.

Als Vorlage dient keine Textdatei wie bei normalen Druckern sondern eine 3D-Vorlage, die mit einer CAD-Software erstellt wird. Mit dieser Vorlage „baut“ der Drucker dann aus schmelzbarem Material den gewünschten Gegenstand. Dabei tragen die 3D-Drucker dünne Schichten übereinander auf, die einzeln aushärten und so Formen entstehen lassen.

Quelle: Ownersclub (sw)